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Ausruhen und entspannen auf unberührten Wanderwegen

wandern zum Aussichtspunkt Bastei  und Blankenberger Schlossruine

 

 

 

 

 

 

In unmittelbarer Nähe des Gasthofes befindet sich die Schlossruine Blankenberg.

Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf die Saale.

Mit der sogenannten Pferdebahn geht es entlang des ehemaligen Grenzweges und man erfährt einiges über die Geschichte der damaligen innerdeutschen Grenze (Fahrten sind saisonbedingt).

 

 Rund um den Rennsteig  http://www.rennsteigportal.de

Der Rennsteig zählt zu den bekanntesten Höhenwanderwegen und beginnt/endet in unmittelbarer Nähe in Blankenstein.

(Fußweg ca 15 min -

Entfernung ca. 2 km)

 

Mehr Infos unter

http://www.fernwege.de

 

Wanderwege am Rennsteig 

Am Beginn des Rennsteigs weiter über Blankenstein bis Blechschidtenhammer, ab dort führen die Rundwanderwege 1 (grün) und 4 (grün) auf 4 km durch das Muschwitztal bis zur Krötenmühle. Über Zeitelwaidt und die Mordlau erreicht man auf dem Rundwanderweg 7 (grün) nach 2,5 km den Kurpark Bad Steben. Die Quellen des Kurbades sind erfrischende Durstlöscher.

 

 Das wildromatische Höllental (Frankenwald)

Ein malerisches Tal im Herzen des Frankenwaldes, die Heimat des Höllensprudels. Auf 3,6 km Länge zieht es sich romantisch an dem  Flüsschen Selbitz dahin. Rund 30 Kilometer Wanderwege sind im Höllental markiert. Mehrere leicht erreichbare Aussichtspunkte bieten einen wunderschönen Blick über Teile des Frankenwalds und den Thüringer Wald. Im Höllental sprudelt eine der tiefsten Quellen Bayerns aus der Erde. Dieses Quellwasser ist besonders reich an mineralien und natürlicher Kohlensäure und schmeckt wrklich gut. ebirge gehört, ist seit 1997 zum Naturschutzgebiet erklärt worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tip für eine Tageswanderung 

 http://www.bad-steben.de/

(Foto: Therme in Bad Steben)

Ausgangspunkt ist der

Kurpark BayrischesStaatsbad Bad Steben.

Vom Kurpark führt der

„Zugangsweg"zum Frankenweg“

auf ca. 4 km bis nach Hölle.

Auf dem Weg dorthin bietet sich vom

Wolfsbauer“,einer Schutzhütte,

ein Blick über Hölle und das Höllental.

 

weitere Infos unter http://www.bad-steben.de/

http://www.tourist-online.de/hotels/hotel-bad-steben.html

 

Auf dem Frankenweg geht es weiter durch das wildromantische Höllental. 

Nach 3,5 km erreicht man Blechschmidtenhammer mit dem Naturpark Höllental, Informationszentrum und dem Besucherbergwerk „Friedrich-Wilhelm-Stollen“. Das man besichtigen kann.

  

Hirschsprung König David

 

Von dort führt der Frankenweg ca. 5km weiter hinauf zum

Hirschsprung und zum König David. Beide Male eröffnet sich

ein herrlicher Blick über den Frankenwald bis zum höchsten Punkt

des Naturparks, dem 794 Meter hohen Döbraberg.

Die Wanderung führt über Eichenstein, zum

Wiedeturm  (Aussichtsturm) bis nach Untereichenstein.

 

Saalburg an der Bleilochtalsperre     http://www.saalburg.de

 

Saalburg liegt am größten

Stausee Deutschlands,

an der Bleilochtalsperre.

Die Bleilochtalsperre ist Teil

der fast 80 Kilometer langen,

fünffach gestuften

Saalekaskade.

 

 

 

Saaleabwärts befindet sich der Hohenwarte-Stausee

mit dem Ausgleichsbecken Eichicht 

Die zwischen 1926 und 1932 errichtete, 65 m hohe und 205 m lange

Gewichtsstaumauer in der Nähe von Gräfenwarth und Schleiz staut

215 Millionen Kubikmeter Wasser der Saale.

Damit ist die Bleilochtalsperre der vom Fassungsvolumen

größte Stausee Deutschlands. Weitere Ausflugsziele

 in Saalburg sind der Märchenwald und die Sommerrodelbahn.

 

 

Schloß Burgk bei Saalburg 

http://www.schloss-burgk.de 

 

 

 

Einen tollen Blick hinab auf die Saale

hat man von Schloß Burgk.

Auf einem sehr schmalen Bergsporn

einer engen Saaleschleife liegt die sehenswerte Anlage. Ein Weg führt zu einer vorgelagerten Gartenanlage, die nicht besser liegen könnte.

Ein Besuch lohnt sich.

 

 

 

 

ALTVATER-TURM     http://www.altvaterturm.de

 

 Langgöns und Altvaterturms

auf dem Wetzstein bei Lehesten.

Der Verein hat den ursprünglich

im östlichen Sudetenland auf dem

Altvater (1492 m ü.N.N) stehenden

Turm auf dem Wetzstein bei Lehesten

im Thüringer Wald originalgetreu als

Mahnmal gegen Vertreibung und als

Begegnungsstätte,  Ausflugsziel und

Aussichtsturm wieder errichtet.

 

 

Am 28. und 29. August 2004 wurde die Einweihung

mit ca. 6.500 bis 7.000 Gästen gefeiert.

Dabei wurde die sich im Keller befindende Kapelle

auf den Namen der heiligen Elisabeth geweiht.

 

Schieferbergbau-Museum Lehesten

 

 

 

Seit den vermutlich 13. Jahrhundert

betriebenen Abbau von Schiefer.

Es entstanden die größten

Schiefertagebaus des europäischen Kontinents.

Das "Blaue Gold" wie der Schiefer genannt wird, hat Lehensten bekannt gemacht.